me.er.or.me

me.er.or.me experimentiert mit der De-Konstruktion von Raumerfahrungen: Zwischen zwei Spiegelelementen spannt sich ein Raum auf; darin treffen digitale und reale Unendlichkeiten aufeinander und überlagern sich. Abhängig von der Position der BeobachterIn zu den Spiegelelementen werden das eigene Antlitz, der Umraum und die digitalen Rückkoppelungen subjektiver Teil von me.er.or.me.